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Aktuelles
Götterdämmerung Staatsoper Wien März 2010
CD - Besprechung (...) Singt sie (Janina Baechle) Liszts Lieder, begleitet vom Pianisten Charles Spencer, stellt sich jene Delikatesse ein, die dann entsteht, wenn sich eine Sängerin in äußerster Kontrolle zurücknimmt, jede Stimmgewalt zu zartem, leuchtendem Ausdruck umformt. Und doch die Kraft hat, ganz leicht in eskapistischen Sphären zu entschweben. (SZ Feuilleton, 10.02.2010, Egbert Tholl)
Liederabend - Stephaniensaal - Graz - Dezember 2009:
Das Rheingold und Die Walküre - Staatsoper Wien - November 2009: [Walküre:] "Bemerkenswerte Debütanten. Aufsehen erregte Wolfgang Schmidts Mime. Nicht minder exquisit die Fricka Janina Baechles." (Die Presse, 10. November 2009) "Ain Anger profiliert sich auch als Hunding, ebenso wie Janina Baechle als Fricka." (Kurier, 10. November 2009) "Ebenfalls sehr gut Janina Baechle als Fricka, die die Inkonsequenz dieser Figur sowohl schauspielerisch als auch stimmlich in vielen Nuancen rüberbrachte." (Kurt Vlach, Der Neue Merker, 9. November 2009)
Edward Elgar „Sea Pictures“
Liederabend und Brahms Alt- Rhapsodie
Rheingold/Fricka. Staatsoper Wien Premiere 2. Mai 2009: „Die Besetzung verdient die Bezeichnung exzellent. Tomas Konieczny ist ein phänomenaler Alberich, stimmlich herausragend, darstellerisch brillant. (…) Toll sind Ain Anger als Fafner und sein Riesenkollege Sorin Coliban. Janina Baechle ist eine famose Fricka, Anna Larsson eine markante Erda.(Korentschnig, Kurier, 4. Mai 2009) „In den Hauptpartien ist zum Teil Sensationelles aufgeboten. Tomas Konieczny vor allem, ein Alberich von schneidender Schärfe und ungeheurer Durchschlagskraft. Janina Baechles Fricka berührt mit schönem Schmerzenston. Juha Uusitalos Wotan wirkt diesmal etwas defensiv.“ (Heinz Sichrovsky, news) „Viel Jubel gab es hingegen für Sorin Coliban und Ain Anger als Fasolt und Fafner. Auch Anna Larsson als Erda und Janina Baechle als Fricka überzeugten.“ (APA, 3. Mai 2009) „Ricarda Merbeth (Freia), Janina Baechle (Fricka) und Anna Larsson (Erda) waren ideal besetzt.“ (OÖNachrichten, 4. Mai 2009) „Zu diesem (hohen vokalen Niveau des Abends) trugen Janina Baechle als differenziert schmeichelnde Fricka, Anna Larsson als geheimnisvoll wohltönende Erda, Herwig Pecoraro als hell jamernder Mime, Markus Eiche als markiger Donner, Sorin Coliban als warm und weich klingender Fasolt und Ain Anger als finsterer Fafner ebenso entscheidend bei wie Ileana Tonca, Michaela Selinger und Elisabeth Kulman als homogen singende Rheintöchter.“ (Ernst Naredi-Rainer, Kleine Zeitung, 4. Mai 2009) „Unbestrittene Nummer eins der weiblichen Fraktion ist Janina Baechle, deren Amme man auf keinen Fall verpassen sollte. Sie zeigt eine zwiespältige Person, der einerseits eine unglaubliche Boshaftigkeit innewohnt, die auf der anderen Seite aber Mitgefühl und eine große Verletzbarkeit besitzt. Dazu präsentiert sie eine Stimme, die unter die Haut geht und über einen immensen Farb-/ Nuancenreichtum verfügt. Ihr Zusammenbruch am Ende ist Gesangs- wie Gestaltungskunst pur. Diese Sängerin setzt bereits jetzt Maßstäbe in ihrem Fach, die für andere schwer erreichbar sein dürften.“ (Frau ohne Schatten Hamburg/mittelloge.de)
„Wunderbar sonore Altstimme. Janina Baechle in der Reihe „Neue Stars“ am Goetheplatz. „Doch das Ereignis des Abends war Janina Baechle. Im Ausdruck stark , in der Expansion ihres satten Mezzosoprans grenzenlos in der Diktion vorbildlich, im finalen Abschied von größter Intensität: Schöner kann man das nicht singen. (Mahler „Lied von der Erde“ Nagano/Vogt/ Ensemble der Wiener Philharmoniker/ Österreich 18.Februar2008) „Nagano sorgte für scharfkantig genaue Wiedergaben. Berührend intensiv geriet das Lied von der Erde: Janina Baechle schwelgte in feinem Ausdruck, Klaus Florian Vogt brillierte mit metallischem Glanz“ (Die Krone 18. Februar 2008) „Mit Mut zum Ausgefallenen. Janina Baechle begeistert im Gläsernen Saal mit Französischem. Janina Baechle hätte es sich auch einfacher machen können. Sie hätte Schubert, Wagner oder Strauss auf ihr Programm setzen können(…) umso höher ist es Baechle anzurechnen, dass sie bei ihrem zweiten Liederabend im Musikverein mehr wagt – und französische Lieder von Reynaldo Hahn und Lili Boulanger ins Rampenlicht rückt. (…) dabei haben die beiden Franzosen einiges zu bieten: Hahns L´allee est sans fin, En sourdine, Paysage triste (alle nach Gedichten von Paul Verlaine) oder Lili Boulangers Le retour sind lyrische Kleinodien , die hervorragend zu Baechles warmem, wohldosierten Mezzo passen. Beeindruckend ist , zu welch subtilen Differenzierungen Baechle in den leisen Passagen fähig ist – keine Selbstverständlichkeit für eine Opernsängerin. Ihre enorme Stimmkapazität, saubere Intonation, Wortdeutlichkeit und kluge Interpretation stellt sie zum Schluß auch bei den Strauss-Liedern (Zueignung, Morgen) unter Beweis. Wunderbar als Begleiter: Charles Spencer.“ (Liederabend Wien/Die Presse, 17.01.2008)
„Die Schönheit ihres Mezzos. (…) Nach vier Liedern Alma Schindler-Mahlers (nach Richard Dehmel) widmete sich Baechle hochromantischen Naturschilderungen von Reynaldo Hahn (nach Paul Verlaine) und todtraurigen Liedern von Lili Boulanger: In jedem Fall demonstrierte sie die Schönheit ihrer Stimme, raffinierte Ausdruckskunst und blendendes Französisch. „Bei weitem der Höhepunkt war die Deutung des vierten Satzes durch Janina Baechle, deren warmer, weiblicher, Erdmutterhafter Mezzosopran endlich den Geist des Werkes einfing“ (Mahler 2. Wien/ musical america, 20.Mai 07) „Schönheit. Der Höhepunkt des Abends war das von Janina Baechle gesungene Urlicht- Solo. Die Schönheit ihres dunklen Mezzosoprans mit der leicht erreichten Höhe, die Intensität ihrer Interpretation und die innere Ruhe mit der sie die Mahler´s Lyrik gestaltete waren ergreifend.“ (Österreich, 18. Mai 07) „Janina Baechle sang das Altsolo O Röschen rot und O glaube mein Herz mit geschmeidigem, warmen Timbre und berührender Innigkeit“ ( Mahler 2. / Die Krone; 19.05.07) „Für das Urlicht hatte man mit der Altistin Janina Baechle einen Glücksgriff getätigt. Sie geriet in Pianissimao Sphären, in die sich manche Kolleginnen von Haus aus nicht wagen, und behielt dort ihre lyrische Kraft und ihre weiche tröstende Stimme“ (Wien Mahler 2. Ozawa, Wiener Philharmoniker/ APA; 18.05.07) „Janina Baechle (Gaea) verbindet ein vorbildliches Legato in der Mezzo Lage mit einer Kontraalt Tiefe, die ohne jeden Druck erreicht wird“ (Wien Staatsoper, Daphne- österreich 02.05.07) „Ohne Zweifel sind die Überraschungen des Abends die beiden Frauenrollen. Mit bezwingender Kraft und Geschmeidigkeit, mit beeindruckender Anziehungskraft und Zuverlässigkeit, einer beispielhaften Technik, einem Farbreichtum der Stimme, der wahre Beschwörungskraft freisetzt, ist Janina Baechle eine außergewöhnliche Brangäne“ (Toulouse Tristan, anaclase 12.03.07) „eine Maßstabsetzende Brangäne_-die stets ausdrucksstarke Brangäne von Janina Baechle ,weiblicher und strahlender in den Klängen als ihre Herrin ,verströmt ebenso viele Nuancen wie klangliche Opulenz“ (Tristan Toulouse, 12.03.07)
„Janina Baechle singt im zweiten Akt die schönsten Brangäne Rufe, die ich seit langem gehört habe“ (Wien Staatsoper Tristan; österreich, 12.01.07) „Ein Strahlen und Glänzen - Baechle überzeugte auf allen Linien. Keine einzelne ihrer Gestaltungen ausgewählter Lieder von Gustav Mahler, Alban Berg, Robert Schumann, Carl Loewe und Hugo Wolf verdient es, besonders hervorgehoben zu werden, sie gelangen allesamt prächtig. Kein Wunder: Die Künstlerin verfügt über eine enorme Stimmkapazität, die sie dort klug drosselt, wo es Not tut, beeindruckt neben ihrer schönen Mittellage durch eine , wenn sie es wünscht, hoch dramatisch gefärbte Tiefe und stahlende Höhe. Sauberste Intonation und Textdeutlichkeit sind für sie selbstverständlich.“ (Liederabend Wien Musikverein, Kurier 15.11.06) „Die Begegnung mit der in Wien als Opernsängerin bereits in Herz geschlossenen Künstlerin war jedenfalls spannend: Erstaunlich, wie differenzier und dosiert sie ihren doch nach höher dramatischen Aufgaben drängenden Mezzo einsetzen kann. “Der Tod und das Mädchen“ war als Motto der spannenden, konzisen Auswahls überschrieben, Janina Baechle interpretiert präzise aus dem Text gearbeitet und wortdeutlich. Mahlers Floristik dreier früher Lieder sowie die Wehmut seiner Kindertotenlieder erfuhren wohltuende Erdung. Beeindruckend die Berg Auswahl, Schumanns Maria-Stuart Lieder, Loewes Gretchen Gesänge und Wolfs Mignon Lieder.“ (Wien Liederabend Musikverein; Presse 18.11.06) „Edler Liedgesang-Mahler, Berg, Loewe , Hugo Wolf und Schumann. Ein reichhaltiger Mix, an dem Baechle ihr Können kunstvoll auffächert. Mahler atmet Intensität, Berg erhält feine Gestaltungskraft, Loewe die große Linie und den Melodiefluß. Stilgenau trifft sie Schumann und Wolf, wobei Baechle ihren Mezzo an den richtigen Stellen aufstrahlen lässt.“ (Liederabend Wien Musikverein;Kronenzeitung 16.11.06) „Der Magdalene gibt Köpplinger eine Schlüsselfunktion und kann dabei mit der außerordentlichen Bühnenpräsenz von Janina Baechle rechnen, die aus dem gesanglich nicht eben umfangreichen Part eine starke Rolle macht. Ihr mächtiger, tief gelagerter Mezzo wird schön geführt und mit Innigkeit eingesetzt. Aus dem `sentimentalen Bänkelsang` (Hanslick) ihres Lieds von den Jugendtagen macht sie eine im besten Sinne gefühlvolle Interpretation, die Szenenapplaus hervorrief.“ (Wien Volksoper, Evangelimann- Opernglas 6/2006) „Die erfolgreiche Einspringerin für Agnes Baltsa als Ortrud im Lohengrin an der Staatsoper überzeugt auch hier als getreue Freundin Magdalena. Den Schlager von den Jugendtagen bringt sie ohne Schmalz, durch schlichten Liedton ergreifend- und ohne Tubisieren und gutturale Töne. Wunderbar.“ (Wien, Evangelimann Opernwelt 6/ 2006) „Janina Baechle fährt mit ihrer Eroberung von Wien fort und verströmt die üppigsten Mezzotöne seit Christa Ludwigs Abschied.”(Wien,Evangelimann-operanews6/2006) „Zum neuen Publikumsliebling aber wurde unsere jüngste Ortrud- Entdeckung: Janina Baechle. Schon als Erda eine stimmliche Idealbesetzung, kostete sie nun – erstmals- als Waltraute alle Möglichkeiten aus, ihre walkürischen Erbanlagen unter Beweis zu stellen. Sie nahm sich, unterstützt vom Dirigenten, jede Zeit der Welt, um der armen Brünnhilde die Herrlichkeit Walhalls mit stimmlichem Tiefgang nochmals unwiderstehlich vor Augen zu führen. Die Zeit schien still zu stehen bei ´lächelte ewig der Gott`, `er gedachte, Brünnhilde, dein!`und `erlöst wär Gott und Welt`- man hörte nicht einen einzigen Huster oder Räusperer im Zuschauerraum. Mich dünkt, diese bemerkenswerte junge Künstlerin hat ihren Weg gemacht.“ (Wien Staatsoper, Der Ring- Der neue Merker, Feb.2006) „Janina Baechle..die selbe exzellente Erda in Siegfried wie in Rheingold…(Götterdämmerung) Als Brünnhildes Gegenüber treffen wir Janina Baechle wieder, diesmal als Walraute, die ihre Schwester um Hilfe bittet: einer der Höhepunkte des Rings. In ihrer Erzählung erfährt man die Kunst des Liedgesanges, die schlicht die Kunst des „Schöngesangs“ ist, völlig mühelos. Ein unvergesslicher Augenblick.“ (Wien Staatsoper, Der Ring-Les identitaires, 25.01.06) „Janina Baechle delivers a cultivated yet deliciously wicked Ortrud“ (Financial Times, 06.12.2005) “Eine echte Entdeckung mit vorzüglich focussierter Stimme, kupferner Farbe und radianter Höhe die Mezzosopranistin Janina Baechle, ursprünglich Zweitbesetzung der Ortrud und durch die kurzfristige Absage von Agnes Baltsa zur Premiere gekommen. (Wien Staatsoper, „Lohengrin“ –Opernwelt 2/2006) „Ihr üppig leuchtender Mezzo ist schlank geführt und zwischen den Registern gut verblendet. Baechles engagierter Vortrag ließ keinen Zweifel: Mit ihr ist künftig zu rechnen, wenn es die einschlägigen Partien neu zu besetzen gilt. Sie ging die Ortrud sehr kontrolliert an, um in den entscheidenden Momenten Profil zu zeigen. Mit äußerster Präzision und Deutlichkeit in der Artikulation, legatoreicher Stimmführung und Reserven für die dramatischen Ausbrüche gab sie der raffinierten Intrigantin imponierenden Charakter.“ (Opernglas 1/2006) „Janina Baechle singt die Erda überragend“ ( Rheingold, Kurier 09.01.2006) „Hervorragend(..) Janina Baechle als dunkel raunende Erda“ (Wien Staatsoper, Der Ring-Kronenzeitung 15.01.2006) „Janina Baechle bestach als Erda bzw Waltraute“ (Wien Der Ring, Kurier 17.01.2006) |
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