|
![]() |
|
|
2001-2003: Hannover und Basel und Liederabende„Eindruck macht einzig Janina Baechle als Amneris“ (Die Welt, 27.09.2001) „ Waren die Duette der beiden Rivalinnen dramatische Duelle, wie man sie sich musikalisch spannender und mitreißender nicht wünschen konnte“ (Amneris) (Opernglas11/2001) „ Eine glutvolle Amneris ist Janina Baechle“ (G.F. Kühn, 23.09.2001) „ Die schönsten, innig warmen Töne steuerte Janina Baechle als Geschwitz bei.“ ( Braunschweiger Zeitung 12.11.2002) „…lediglich bei der Gräfin Geschwitz erkennt man einen Charakter aus Fleisch, Blut und Tragik. (…) Janina Baechle als Geschwitz war der zweite Star des Abends. Ihr gelang es trotz Beyers Ideen, die tragikomische Vielschichtigkeit der Partie beeindruckend zu vermitteln, und auch stimmlich verfügte sie über den dafür notwendigen Faccettenreichtum.“ (Opernglas 1/2003) „Eine Klasse für sich: Janina Baechle. Mit drei Liedern von Richard Strauss, in vollendeter Tongebung und mit großer Leidenschaft interpretiert, ließ sie das Publikum in Jubel ausbrechen.“ (dolomiten, 17.07.2003) „In vier Liedern aus „Des Knaben Wunderhorn“ und erst recht in den „Kindertotenliedern“ offenbart ihr vollendet geführter Mezzosopran die Ironie und die Leidenschaft, das Geheimnis und die unheimliche Schönheit des Schmerzes“ (Dolomiten 26./27.07. 2003) „ Unter den Solisten beglückt vor allem Janina Baechle, die ihren vollen Mezzosopran biegsam bis in höchste Höhen zu führen vermag und eine satte Tiefe besitzt“ (Basel Verdi Requiem- OMM 4/2003) „Als Fenena zeigte Janina Baechle mit vollem Mezzo, wie man Verdi eigentlich singen sollte.“ (Orpheus 9/10 2003) |
|
||