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2003-2005: Von Innsbruck nach Wien und Lied„Janina Baechle begeistert als Zigeunerin Azucena mit gewaltigem Mezzo. Da tobt das Haus.“ (TLT Trovatore-Kronenzeitung 04.11.2003) „Janina Baechle ist eine kluge, überlegte und dennoch vollblütige und von Musik durchatmete Sängerin. Ihre bewundernswert klare und- auch und gerade in den leisen, ganz leisen Tönen- kraftvolle und überaus geschmeidige und völlig ausgereifte Stimme kennt wohl keine Schwierigkeiten weder technischer noch künstlerischer Art mehr.“(Liederabend Musiksommer Eppan, Dolomiten 07.07.2004) „Die Aufführung gipfelt in den schauspielerisch intensiv gestützten Gesangsleistungen: Janina Baechle ist eine grandiose Amme voller Stimmpracht..“ (Tiroler Tageszeitung 27.09.2004) „Janina Baechle- in Innsbruck eine hervorragende Amme in Strauss` Frau ohne Schatten-, Ricarda Merbeth und Stella Grigorian waren die ausgezeichneten drei Damen“ (Kronenzeitung 08.01.05) „Janina Baechle, a true contralto with a dramatic soprano`s high notes, virtually combusted as the evil Nurse. I have never heard the role sung so magnificently: secure, blazing, and exactly as Strauss wrote it.” (Innsbruck, “Frau ohne Schatten”-Financial Times, 30. 09.2004) “ Janina Baechle – a rich voiced contralto who commanded attention as the Rheingold Erda” (The Met opera news, 4/2005) „ Aber auch die Einspringerin Janina Baechle, die nach der Absage von Agnes Baltsa als Ortrud zum Zug kam, machte ihre Sache ausgezeichnet: Sie brüllt, nein singt sich mühelos über das Orchester- wo man von anderen gewohnt ist, dass sie als Ortrud nur kreischen, bleibt Baechle auch in den hochdramatischen Passagen klangschön.“ (Kurier, 05.12.2005) „ Ihre Gegenspielerin, die kurzfristig für die erkrankte Agnes Baltsa eingesprungene Janina Baechle, nutzte ihre Chance glänzend: Sie muss als Ortrud nicht keifen, sondern kann mit leichten Schattierungen Zynismus und Bösartigkeit hören lassen…all das wird in vokaler Differenzierungskunst aufregend deutlich. (Die Presse, 05.12.05) „ Rundum beglückend sind die für Agnes Baltsa einspringende Janina Baechle als verschlagen-kalkulierende, schlangenhafte Ortrud..“ (Salzburger Nachrichten, 05.12.2005) „Baechle verleiht ihrer Ortrud nahezu dämonische Züge; in ihren klaren, dramatischen Mezzo mischen sich scharfe, fast schneidende Töne. Die Auseinandersetzung der beiden vor der Kirche wird zu einem dramatischen Höhepunkt des Abends“ (Kölnische Rundschau, 06.12.2005) „ Vor allem Falk Struckmann (..) und Janina Baechle als sich in die Konfrontation mit den Verhältnissen stürzende, stimmgewaltige Ortrud ziehen alle darstellerischen Register.“) (Frankfurter Rundschau 20.12.2005) |
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